Am 9. März wurde Prof. Dr. Johannes Hogg abends zum Lions Club Ahrensburg eingeladen, um in einem kurzweiligen Vortrag über das Thema „Nachhaltigkeit als Führungsaufgabe“ zu sprechen. Schwerpunkt des Vortrags war die unternehmerische Verantwortung.
Inhaltlich ging es um das Zusammenspiel von Öffentlichkeit, Regulatorik und unternehmerischen Handlungsspielräumen. Mit Professor Hogg gab einen Ausblick auf den Bereich GreenTech und die Marktchancen, die dort zu gestalten sind. Also ein Thema, dass sich der Lions Club Ahrensburg mit „nachhaltig gestalten“ auch auf den Tischwimpel geschrieben hat.
Im Anschluss an den Vortrag kam es zu einem respektvollen und sehr guten Austausch an Erfahrungen und Perspektiven. Das Thema Nachhaltigkeit füllt immer noch Säle.
Danke an alle anwesenden Mitglieder und besonders an den Präsidenten Dr. Hans Joachim Hinz für die Moderation des Abends.
Auf LinkedIn hat sich die DEAG – Deutschsprachige EcoVadis Anwendergruppe – organisiert. Die DEAG – Deutschsprachige EcoVadis Anwendergruppe auf LinkedIn bringt engagierte Anwender zusammen. Mitglieder profitieren vom aktiven Erfahrungsaustausch und teilen praxisnahe Tipps miteinander. Schneller Zugang zu Expertenwissen stärken das Netzwerk der Gruppe. Spezifische Fragestellungen werden direkte Beantwortung.
Gemeinsames Lernen steht im Mittelpunkt. Die Anwendergruppe fördern den Dialog und den Aufbau persönlicher Kontakte. Die Kooperation innerhalb der Gruppe schafft wertvolle Synergien, fördert Motivation und bietet einen sicheren Raum für innovative Ideen und eine starke Gemeinschaft.
EcoVadis-Neuigkeiten, Funktionen und Updates werden regelmäßig vorgestellt und diskutiert, sodass Mitglieder stets up-to-date bleiben.
Schauen Sie gerne direkt rein und werden Sie Mitglied der DEAG auf LinkedIN.
LkSG? CSDDD? Nachhaltige Unternehmensführung und die Verantwortung von Unternehmen enden nicht am Werkstor. Für die Implementierung von nachhaltigen Praktiken ist die Betrachtung entlang der gesamten Lieferkette notwendig.
Eine digitales und nachhaltiges Supply-Chain Management tragt bei:
zur Verringerung des CO2-Ausstoßes (SCOPE 1-3),
zur Minimierung von Abfall
zur Reduzierung des Ressourcenverbrauchs,
zur Einhaltung von Menschenrechten und der Wahrung von Sorgfaltspflichten
zum Schutz der Biodiversität entlang der gesamten Lieferkette.
Die zukünftig Bundesregierung hat bei der Vorstellung des im Koalitionsvertrag das Ende des LkSG angekündigt. Die Aussetzung wir als Maßnahmen zum Bürokratie-Abbau vorgestellt.
Wie lässt sich Sorgfaltspflicht und Ende des LkSG vereinbaren?
Die Unternehmer werden das Thema Sorgfaltspflicht auf EU-Ebene wiedertreffen, Die Corporate Sustainability Due Diligence Directive (CSDDD) ist die zukünftig neue EU-Richtlinie für nachhaltigere Lieferketten.
Mit einem ausgedehnten Anwendungsbereich sowie verschärften Vorgaben soll die CSDDD sicherstellen, dass Menschenrechts- und Umweltstandards in der Lieferkette eingehalten werden.
Was bedeutet das Ende des LkSG?
Die regulatorischen Vorgaben für die mittelständische Wirtschaft sollen reduziert werden. Die Unternehmen gewinnen erstmal Zeit, die sie für die Vorbereitung auf die CSDDD nützen können. Bis zum Inkrafttreten CSDDD sollen in Deutschland nur Unternehmen sanktioniert werden, denen „massive Menschenrechtsverletzungen“ nachgewiesen werden können.
Die Mindestpunktzahlen zur Erreichung einer Medaillenstufe haben sich bei EcoVadis im Jahr 2024 erhöht. Der Hintergrund hierfür ist, dass der Prozentrang je Medaillenstufe fix ist:
Platinmedaille gibt es für die Top 1% der teilnehmenden Unternehmen. Goldmedaille für die Top 5% der teilnehmenden Unternehmen, usw.
Die EcoVadis Anerkennungsstufen basieren auf dem Prozentrang der EcoVadis-Bewertung. Für die Einordung in die Medaillenstufen gelten Mindestpunktzahlen.
Verbessert sich im Vergleich zum Vorjahr die durchschnittliche Punktzahl aller an Ecovadis teilnehmenden Unternehmen, erhöht sich tendenziell der Grenzwert für die jeweilige Medaillenstufe.
Hier ein Beispiel zu Veranschaulichung der Logik, Im Jahr 2023 reichten zum Beispiel 50 Punkte zur Auszeichnung Bronze Medaille. Im Jahr 2024 sind mindestens 56 Punkte erforderlich.
Die Grenzwerte sind nur Richtwerte. Sie können sich laut EcoVadis auch unterjährig möglicherweise verändern. Grund ist das die Grenzwertbemessung abhängig ist von der Anzahl der bewerteten Unternehmen und ihrer Punktzahl.
Was bietet marketinginshape zur Optimierung Ihres EcoVadis Ratings?
EcoVadis stellt Unternehmen mittels einer globalen cloud-basierten SaaS-Plattform ganzheitliche Ratings im Bereich Unternehmensverantwortung (Corporate Social Responsibility, CSR) bereit.
Umwelt,
Arbeits– und Menschenrechte,
Ethik sowie
nachhaltige Beschaffung.
Das EcoVadis Rating deckt eine breite Palette an nicht-finanziellen Managementsystemen ab. Dabei umfasst die EcoVadis-Bewertung vier Themen zur Beurteilung der Nachhaltigkeitsleistung eines Unternehmens:
Jedes Unternehmen wird im Hinblick auf die Themen bewertet, die für seine Größe, seinen Standort und seine Branche relevant sind.
Also in die Hände gespuckt und auch im Jahr 2024 schauen was noch geht. Mit diesem Hinweis haben Sie Klarheit über die Grenzwerte, um die nächste Bewertungsstufe zu erreichen.
Marketinginshape unterstützt Sie in Bezug zu Ecovadis mit einem reichhaltigen Beratungsangebot von
Erstellung eine Verhaltenskodex für Mitarbeiter oder Lieferanten
Wesentlichkeitsanalyse
Stakeholderanalyse
Beantwortung des EcoVadis Fragebogens
und vieles mehr.
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Der Beitrag der Cloud zur Nachhaltigkeit in der Supply Chain
Eine herzliche Einladung zu diesem Webinar. Das Thema ist aktuell und drängend. Globale Supply Chains sind stark strapaziert und dennoch steigen die Anforderungen an die Qualität der Versorgungsketten. Wie ist diesen zu begegnen?
In das Thema einleiten wird Prof. Dr. Johannes Hogg, Professor für Nachhaltiges Management an der Hochschule Fresenius, der eine Einordnung durchführen wird, um hervorzuheben welche Bedeutung das Thema Nachhaltigkeit für Lieferketten hat, wie sie zur Führungsaufgabe geworden ist und wie diese sich mit der zunehmenden Digitalisierung verändert.
Konkreter auf den Beitrag der Cloud zur Nachhaltigkeit von Supply Chains wird Ulf Köster, Sustainability Practice Lead, Accenture, eingehen. Es wird erläuterten, welche ökonomischen und ökologischen Einsparpotenziale Cloud-Lösungen mit sich bringen. Die Basis umfassender Cloud-Applikationen sind Rechenzentren, die in der Lage sind, die großen Datenmengen zu handeln.
Wie diese funktionieren und wie der Umzug von On-Prem in die Cloud funktioniert, wird Klaas Mertens, Global Solutions Architect, Equinix, erklären. Untermalt wird die Präsentation mit einer virtuellen Data-Center Tour.
Abschließend wird Jürgen Hindler, Senior Manager Geschäftsentwicklung SCM, Oracle Cloud Applications Germany, konkret am Beispiel erklären, wie Cloudlösungen im Businessumfeld aussehen und funktionieren können, v. a. im Bezug auf globale und mehrgliedrige Supply Chains.
Durch das Webinar wird Dr. Martin Schwemmer führen, Geschäftsführer der Bundesvereinigung Logistik. Im Anschluss der einzelnen Vorträge werden wir auf Ihre Fragen eingehen.
Mehr Infos direkt bei BVL-digital. Die Bundesvereinigung Logistik (BVL) ist ein offenes Netzwerk von Menschen, die aktiv für ein effizientes Miteinander in der globalisierten Wirtschaft eintreten.
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