Score EcoVadis Fragebogen

Erster EcoVadis-Fragebogen? Hier Antworten finden!

Wurden Sie von Ihren Geschäftspartnern aufgefordert Ihr Unternehmen durch EcoVadis bewerten zu lassen? Stellt der Fragebogen Sie vor Herausforderungen?

Wie arbeitet EcoVadis?

EcoVadis bietet als entgeltliche Dienstleistung eine webbasierte Plattform an, um über dynamischen Scorecards die Überprüfung der Nachhaltigkeitsleistung von Geschäftspartner zu ermöglichen.

Die EcoVadis-Gesamtbewertung (0-100) bewertet die Qualität des Nachhaltigkeits-Managementsystems des Unternehmens zum Zeitpunkt der Bewertung.

Die Bewertung erfolgt anhand eines Fragebogens der 21 Kriterien in den Themenbereichen Umwelt, Arbeits- und Menschenrechte, Ethik und nachhaltige Beschaffung. Der Umfang und die Tiefe der Fragen hängt auch von Ihrer Unternehmensgröße ab. Die Unternehmensgröße wird differenziert von XS- bis L.

Wir unterstützen Sie beim Antworten finden

Gerne unterstützen wir Sie bei der Beantwortung des Fragebogens und der Vorbereitung der Hochzuladenden Dokumente. Ziel ist dauerhaft eine maximale Anerkennungsstufe bei EcoVadis zu erhalten und die Nachhaltigkeitsbemühungen ihres Unternehmens zu dokumentieren. Das hilft Ihrem Unternehmen und ihren Geschäftspartnern in der Außendarstellung.

Erreichen Sie mit unserer Unterstützung fristgerecht die 100% Antworten, um Ihre anvisierte Anerkennungsstufe zügig zu erreichen.

EcoVadis Anerkennungsstufen

Die Anerkennungsstufen von EcoVadis basieren auf dem Prozentrang der Gesamtbewertung Ihres Unternehmens. Die Kriterien der Medaillen werden regelmäßig überprüft, daher bietet EcoVadis eine 1-Jahres oder 3-Jahres Subskription an.

Die Kriterien für die ab dem 1. Januar 2023 veröffentlichten Scorecards sind wie folgt:

Platin – die besten 1 % (Gesamtpunktzahl zwischen 78 und 100)

Gold – die besten 5 % (Gesamtpunktzahl zwischen 70 und 77)

Silber – die besten 25 % (Gesamtpunktzahl zwischen 59 und 69)

Bronze – die besten 50 % (Gesamtpunktzahl zwischen 50 und 58).

Nächste Schritte zu Ihrer EcoVadis Bewertung.

Fragen Sie uns gerne.

Homer Simpson und der „Market Shaper“

Was hat Homer Simpson mit einem Market Shaper zu tun? Als Homer Simpson 1998 seine Internetfirma gründet, bat er seine Frau Marge um Hilfe. Wie soll seine neue Firma heißen?

Doch dann stellte Homer fest: „…was zunächst den Vorrang hat ist mein Titel. Ich glaube ich mache mich selbst zum …Vize-Präsidenten…nein, warte…Junior Vize-Präsidenten.“

Als ich auf LinkedIn meinen neuen Jobtitel für meine Aufgabe bei marketing in shape eintragen sollte, betitelte ich mich als Market Shaper. Die Geschichte dahinter ist kurz erzählt. Sie zeigt was mich antreibt.

Die Wirtschaft hat einen enormen Einfluss auf die nachhaltige Entwicklung unsere Gesellschaft. Unternehmer:innen und Mitarbeiter:innen müssen hierfür die Märkte verändern. Politik und Konsumenten können dabei helfen, aber die Visionen, Strategien und Innovationen für nachhaltige Dienste und Produkte kommen von den Unternehmen. Denn Märkte sind nicht „gottgegeben“, sondern werden geschaffen: Darum bin ich ein Market Shaper!

Die Gründe für den Titel Market Shaper sind vielfältig. Der Titel soll klar machen, dass ich mit Ihnen Ihre Märkte der Zukunft nachhaltig gestalten will. Der Market Shaper will Kunden mit Visionen überzeugen. Auch ist nachhaltiges Wirtschaften sinnstiftend für Ihre Mitarbeiter und hilfreich für die Gewinnung von neuen Talenten.

Neugierig geworden? Schauen Sie sich die Episode von Homer Simpson oder vereinbaren Sie eine Termin mit uns.

Workshop Nachhaltiges Management für Führungskräfte

Nachhaltigkeit ist eine Führungsaufgabe. Machen Sie Ihre Führungskräfte fit für die neuen Herausforderungen der nachhaltigen Transformation.

  • Verständnis für Nachhaltigkeit beim Management.
  • Handlungsfelder der Nachhaltigkeit.
  • Führung und Entscheidungshilfe in komplexen Situationen.
  • Von den Ideen zur Strategie für Nachhaltigkeit Ihres Unternehmens.

Inhouse 6:30 h

Für Details zu dem Workshop geben wir Ihnen gerne Auskunft.

Greenwashing vermeiden: Urteil zu „klimaneutral“

Foto von "pro climate" Siegel
Beispiel: Label „umweltneutral“

Werbeaussagen zum Thema Klima müssen für den Käufer mit den wesentlichen Informationen zum Verständnis von Begriffen wie „klimaneutral“ (in dem Fall mit dem Zusatz „CO2-kompensiert“) hinterlegt werden.

Das besagt ein Urteil des Landgericht Karlsruhe nach mündlicher Verhandlung (13 O 46/22 KfH).

Ansonsten droht die Unterlassung solcher Begriffe nach § 5a Abs. 1 UWG.

Das Landgericht Karlsruhe geht in seinem Urteil vom „umweltinteressierten, durchschnittlichen Verbraucher“ aus. Die Kompensation darf nicht zu abstrakt sein (hier ein Waldprojekt in Peru). Ferner muss das produktbezogene, emittierte Treibhausgas dauerhaft bilanziell neutralisiert worden sein.

Das Urteil schafft Rechtssicherheit und erhöht die Anforderung an werbende Unternehmen zur Vermeidung von Greenwashing.

In unseren Workshops beraten wir Sie gerne, wie Sie Greenwashing vermeiden.

Pressemitteilung zum Urteil des LG Karlsruhe.